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Dr. Schettle untersucht den unteren Rücken eines Patienten mit beiden Händen

Rückenschmerzen behandeln in München

Ob plötzlich auftretende Kreuzschmerzen, wiederkehrende Beschwerden oder Schmerzen, die bis ins Bein ausstrahlen: Dr. med. Mathias Schettle untersucht Sie persönlich und geht möglichen Ursachen auf den Grund. In unserer orthopädischen Privatpraxis in München-Altperlach steht die Behandlung von Rückenschmerzen ohne Operation im Mittelpunkt. Unser Ziel ist, Ihre Schmerzen zu lindern und Ihre Beweglichkeit im Alltag zu verbessern.

Wie werden Rückenschmerzen untersucht?

Am Anfang steht das Gespräch. Dr. Schettle fragt, seit wann die Schmerzen bestehen, wie sie sich entwickelt haben und ob sie ausstrahlen, etwa ins Gesäß oder ins Bein. Danach untersucht er Sie körperlich: Haltung, Beweglichkeit und Muskulatur, bei Bedarf auch Kraft, Gefühl und Reflexe in den Beinen.

Dabei betrachten wir Ihren Bewegungsapparat als Ganzes. Wir berücksichtigen, wie Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur zusammenspielen und welche Belastungen in Ihrem Alltag zu den Beschwerden beitragen können.

Bildgebung wie Röntgen oder MRT ist ein möglicher nächster Schritt, wenn Befund oder Verlauf dafür sprechen. Bei Kreuzschmerzen ohne Hinweis auf eine bestimmte Ursache ist ein MRT meist nicht nötig. Auch wenn sich keine eindeutige Ursache feststellen lässt, gibt es Möglichkeiten, Ihre Beschwerden zu behandeln.

Ist eine Bildgebung sinnvoll, liegt die Radiologie im selben Haus. Bei Hinweisen auf Fehlbelastungen kann eine digitale Gang- und Statikanalyse die Untersuchung ergänzen.

Dr. Schettle erklärt einer Patientin die Wirbelsäule am Modell

Beschwerden und Befunde im Überblick

Bandscheibenvorfall

Gewebe der Bandscheibe wölbt sich vor oder tritt aus und kann auf Nerven drücken.

Nervenreizung (Wurzelreizsyndrom)

Eine gereizte Nervenwurzel an der Wirbelsäule. Die Schmerzen können ins Bein ausstrahlen.

Muskuläre Verspannungen

Verhärtete, schmerzhafte Muskeln durch Fehl- oder Überlastung.

Mehr zu Muskelverspannungen

ISG-Syndrom

Schmerzen am Kreuz-Darmbein-Gelenk, dem Übergang zwischen Wirbelsäule und Becken.

Spinalkanalstenose

Der Wirbelkanal ist verengt. Typisch sind Schmerzen beim Gehen, die im Sitzen oder Vorbeugen nachlassen.

Wirbelgelenksarthrose

Verschleiß der kleinen Gelenke zwischen den Wirbeln, oft mit Schmerzen beim Zurückbeugen.

Wirbelgleiten

Ein Wirbel verschiebt sich gegenüber dem darunterliegenden.

Fehlstatik

Eine ungünstige Haltung oder Belastung, etwa durch unterschiedlich lange Beine oder eine Fußfehlstellung.

Beschwerden nach einer Rücken-OP

Wenn Schmerzen nach einem Eingriff an der Wirbelsäule bleiben oder wiederkommen, prüfen wir, welche Behandlung ohne erneute Operation möglich ist.

Rückenschmerzen ohne Operation behandeln

Zunächst geht es darum, Ihre akuten Schmerzen zu lindern. Gleichzeitig entwickelt Dr. Schettle mit Ihnen einen individuellen Therapieplan, der auf Ihre Beschwerden und die Untersuchungsergebnisse abgestimmt ist.

Je nach Befund verbindet die konservative Behandlung Physiotherapie, gezielte Übungen und eine passende Schmerzbehandlung. Dr. Schettle erklärt Ihnen, welche Maßnahmen für Sie sinnvoll sind und wie Sie Ihren Rücken im Alltag unterstützen können.

Lassen sich die Schmerzen einer bestimmten Ursache zuordnen, etwa einer gereizten Nervenwurzel oder schmerzhaften Wirbelgelenken, kann eine interventionelle Schmerztherapie erwogen werden. Dabei werden Medikamente unter Bildkontrolle gezielt an die schmerzende Stelle gespritzt. Die Behandlung soll Schmerzen so weit lindern, dass Bewegung und Physiotherapie wieder leichter möglich sind.

Ziel ist, dass Sie sich wieder besser bewegen und Ihren Alltag möglichst ohne Einschränkungen bewältigen können. Sollte eine Operation erforderlich sein, begleiten wir Sie vor und nach dem Eingriff.

Termin wegen Rückenschmerzen vereinbaren

Online oder telefonisch, in unserer Praxis in München-Altperlach.

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