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Dr. Schettle mit Mundschutz im Interventionsraum, neben ihm die Röntgenbilder der Wirbelsäule auf den Monitoren

Interventionelle Schmerztherapie in München

Bei der interventionellen Schmerztherapie wird ein Medikament gezielt dorthin gespritzt, wo Schmerzen entstehen, etwa an einen gereizten Nerv, ein Wirbelgelenk oder ein Gelenk. Ultraschall oder Röntgen helfen, die Nadel genau zu platzieren. Die Behandlung erfolgt ambulant in unserer Privatpraxis in München-Altperlach. Sie kann Schmerzen lindern und es erleichtern, mit Bewegung und Physiotherapie wieder aktiv zu werden.

Wann kommt die Behandlung infrage?

Ob eine gezielte Injektion sinnvoll ist, hängt von Ihren Beschwerden, der körperlichen Untersuchung und gegebenenfalls vorhandenen Bildern ab. Entscheidend ist, ob sich Hinweise auf eine behandelbare Schmerzquelle ergeben.

Dr. Schettle berücksichtigt dabei auch, welche Behandlungen Sie bereits erhalten haben und wie diese gewirkt haben. Gemeinsam besprechen Sie den möglichen Nutzen, die Risiken und andere Behandlungsmöglichkeiten.

Je nach Befund kann die Behandlung bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen infrage kommen:

  • Arthrose an Knie oder Hüfte und an den Wirbelgelenken
  • Bandscheibenvorfall
  • Ischiasschmerzen und Nervenwurzelreizung (Wurzelreizsyndrom)
  • ISG-Syndrom, Schmerzen am Übergang zwischen Wirbelsäule und Becken
  • Spinalkanalstenose, eine Verengung des Wirbelkanals

So läuft die Behandlung ab

  1. Gespräch und UntersuchungDr. Schettle klärt anhand der Untersuchung und vorhandener Bilder, ob eine Injektion sinnvoll ist, und erklärt Ihnen Ablauf und mögliche Risiken.
  2. VorbereitungSie liegen bequem, die Haut wird desinfiziert. Mit Ultraschall oder Röntgen bestimmt Dr. Schettle die genaue Stelle.
  3. InjektionÜber eine feine Nadel wird das Medikament gezielt an die schmerzende Stelle gebracht. Die Bildgebung zeigt dabei die Lage der Nadel.
  4. Nach der BehandlungSie ruhen sich kurz in der Praxis aus. Dr. Schettle bespricht mit Ihnen, worauf Sie in den nächsten Tagen achten sollten und wie es weitergeht.

Häufige Fragen zur Schmerztherapie

Welche Medikamente werden gespritzt?

Je nach Behandlung kommen örtliche Betäubungsmittel und entzündungshemmende Medikamente wie Kortison infrage. Dr. Schettle erklärt Ihnen vorab, welches Medikament er empfiehlt, was es bewirken soll und welche Nebenwirkungen möglich sind.

Welche Risiken gibt es?

Mögliche Risiken sind Blutergüsse, Infektionen oder vorübergehende Gefühlsstörungen. Je nach Injektionsort und Verfahren können auch Nervenverletzungen auftreten. Hinzu kommen mögliche Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente. Dr. Schettle erklärt Ihnen vor der Behandlung die Risiken des empfohlenen Verfahrens.

Kann ich danach selbst nach Hause fahren?

Das hängt von der Behandlung ab. Dr. Schettle sagt Ihnen vorher, ob Sie sich besser abholen lassen sollten.

Wie oft wird behandelt?

Das hängt vom Befund ab und davon, wie Sie auf die erste Behandlung ansprechen. Dr. Schettle bespricht mit Ihnen, ob eine weitere Injektion sinnvoll ist.

Teil Ihres Behandlungsplans

Die Injektion soll Ihre Schmerzen lindern. Wie stark und wie lange die Wirkung anhält, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Meist verbindet Dr. Schettle die Schmerztherapie mit Bewegung, gezielten Übungen und Physiotherapie, damit Sie wieder aktiver werden können. Gemeinsam besprechen Sie, welche weiteren Maßnahmen für Ihre Beschwerden sinnvoll sind.

Termin zur Schmerztherapie vereinbaren

Online oder telefonisch, in unserer Praxis in München-Altperlach.

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